Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte für Demokratie und Menschenrechte

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Der Berufsstand der Rechtsanwälte unterliegt im wesentlichen folgenden berufsrechtlichen Regelungen:

Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO)
Fachanwaltsordnung (FAO)

Die vorstehenden berufsrechtlichen Regelungen sind auf der homepage der Bundesrechtsanwaltskammer www.brak.de in der jeweils aktuellen Fassung zugänglich.

Für die Berufsaufsicht sind die nachfolgend benannten Kammern, in denen zugleich Mitgliedschaft besteht, zuständig:

Als Aufsichtsbehörde für die Tätigkeit als RA:
Rechtsanwaltskammer
Berlin, Littenstraße 9

Der RAV e.V. ist eingetragen beim Amtsgericht Hannover, PLZ 30175, unter der Vereinsregisternummer 82 VR 4592.

Aktuelle Entscheidungen

OVG Hamburg
(11.06.2013)
Flüchtlingscamp als Dauermahnwache - Zelten und Nächtigen in beschränktem Umfang erlaubt, solange "symbolischer Charakter" nicht aufgehoben wird und "reales...
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OVG Niedersachsen
(30.08.2012)

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VGH Baden-Württemberg
(02.08.2012)
Es wird festgestellt, dass die an den Versammlungsleiter gerichtete Auflage, für die Durchsetzung des Verbots des Mitführens von zur Vermummung geeigneten...
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LG Köln
(15.05.2012)
Entschädigung in Höhe von 600 € für eine rechtswidrige Freiheitsentziehung für die Dauer von 14 Stunden in Kessel und Gefangenensammelstelle (Käfig) während...
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LG Rostock
(19.04.2012)
Art. 5 Abs. 1 lit. c der Menschenrechtskonvention rechtfertigt keinen Präventivgewahrsam, wie er in deutschen Polizeigesetzen (hier: SOG M-V) vorgesehen...
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Super Berlin
(01.03.2012)
Rechtswidrigkeit von formalhaft begründeten G10-Abhörmaßnahmen, da damit sowohl die Erforderlichkeitsprüfung als auch die Feststellungen zum konkreten...
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LG Lüneburg
(29.02.2012)
Das LG Lüneburg hat mit dieser Entscheidung der neuen Praxis der Polizei bei Castor-Transporten, durch einen so genannten "Feldgewahrsam" das Unverzüglichkeitsgebot...
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AG Gießen
(09.01.2012)
Besteht ein Straftatverdacht, so darf die Polizei zwar eine ED-Maßnahme durchführen. Dies muss jedoch so zügig passieren, dass das Recht auf persönliche...
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EGMR
(01.12.2011)
Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof verurteilt Deutschland wegen fast sechstägigem Polizeigewahrsam während des G8-Gipfels wegen Transparenten mit...
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VG Karlsruhe
(24.11.2011)
Ausführliche Auseinandersetzung mit Auflagen zu Handyerreichbarkeit, Ordnernamen, Transparenten, Hunde- und Glasverbot
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